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Strategie

Mit Wachstumsstrategien aus den 60er Jahren heute erfolgreich sein?

 
Gerade die letzten Jahrzehnte waren von der Zielsetzung Umsatzwachstum geprägt. Es ging um Marktanteile, in Millionen definierten Absatzzielen, dauerhaft zweistelligen Umsatzzuwächsen. Die Profitabilität wurde sehr oft auf dem Altar der Wachstumsziele geopfert. 
 

Wettbewerbsvorteile müssen zerstört werden

In den Grundlagen des Marketing lernt auch heute noch jeder Student, dass Unternehmen dann erfolgreich sind, wenn es ihnen gelingt Wettbewerbsvorteile zu entwickeln.

Hidden Champions: Terrier der Kundennähe

Heute möchte ich einmal die 10 Erfolgsgeheimnisse der Hidden Champions von Professor Hermann Simon posten. Hidden Champions sind relativ unbekannte kleine oder mittelständische Unternehmen, die in ihrem Markt jedoch Marktführer sind, zumindest Platz 2 oder 3 belegen. Die Tetra GmbH, die sich in Aquarien und Gartenteichen tummelt, gehört genauso hierzu, wie Webasto, die dafür sorgen, dass es im Winter mollig warm in unserem Auto ist. 
 

Ursachen von Unternehmenskrisen, oder warum Konsumverweigerung nur als Rechtfertigung für das eigene Unvermögen dienen kann

Krisen treffen selten alle Unternehmen einer Branche in gleicher Weise. Es gibt Unternehmen, die in eine gefährliche Schieflage geraten, andere profitieren sogar von der Krise. Es stellt sich automatisch die Frage woran es liegt, dass nicht alle Unternehmen gleichermaßen von der Krise profitieren bzw. getroffen werden? Zunächst ist es wichtig nach internen und externen Krisenursachen zu unterscheiden. 
 

Der Hyperwettbewerb ist hausgemacht – die Strategie des Nachahmens vernichtet die Rendite

Deutschlands volkswirtschaftliche Zahlen jagen einen Rekord nach dem anderen. In dieser Zeit von einem Hyperwettbewerb zu sprechen, ist ja schon fast defätistisch. Und doch,  an der Situation hat sich nichts geändert. Wir leben immer noch im selben Zeitalter wie noch vor wenigen Monaten. Und dieses Zeitalter ist u.a. vom Hyperwettbewerb geprägt. Einem Wettbewerb der schneller ist als in der Vergangenheit, der härter ist als in der Vergangenheit, der zu grundlegenderen Veränderungen führt, als in der Vergangenheit.

Betreibermodell - Kunden bezahlen nur noch für den Dienst (Teil 2 Vorteile)

 Was sind die Vorteile des Geschäftsmodells „Betreibermodell“?

Betreibermodell - Kunden bezahlen nur noch für den Dienst (Teil 1)

Kunden kaufen niemals ein Produkt oder eine Dienstleistung. Kunden kaufen immer nur den Nutzen, den Dienst, den diese Produkte / Dienstleistungen erbringen. Eine Mikrowelle wird nicht gekauft, weil diese so weiß, so eckig, so cool ist, ... die Familie kauft eine Mikrowelle, um dem Baby schnell und unkompliziert eine gesunde, warme Gläschenmahlzeit zu bereiten. Unternehmen, die Kompressoren kaufen, wollen nicht die Maschine, sie wollen Druckluft, um damit bestimmte Werkzeuge betreiben zu können mit denen wiederum bestimmte Produkte hergestellt werden.

Kundenorientierung - Entwicklungstreiber für nachhaltiges Unternehmenswachstum

Es gibt kaum ein Unternehmen, welches für sich nicht in Anspruch nimmt, kundenorientiert zu agieren, oder zumindest agieren zu wollen. Laut Gabler Wirtschaftslexikon ist Kundenorientierung „die Ausrichtung aller marktrelevanten Maßnahmen eines Unternehmens an den Bedürfnissen und Problemen der Kunden.“ Je heterogener die Kunden sind, je unterschiedlicher sind deren Erwartungen. Das bedeutet aber auch, dass Unternehmen, umso weniger kundenorientiert arbeiten können, je mehr unterschiedliche Kunden bzw.

Schock für Verleger, oder: Auf den geschäftlichen Misserfolg aktiv warten

Noch in 2010 war Aldi mit 385 Millionen Euro Umsatz der werbestärkste Kunde der Tageszeitungen – und dies, obwohl Aldi in Teilen Süddeutschlands damit begonnen hatte, auf Tageszeitungsanzeigen zu verzichten. Im 2. Quartal 2011 hat Aldi angekündigt diesen Verzicht regional auszudehnen. Auch in Frankfurt müssen die Tageszeitungen in Zukunft zu einem Großteil ohne ihren ehemaligen Großkunden auskommen. 
 

Bild dir deine Kohle, oder: Warum es ein Geschmäckle hat, wenn Unternehmen sich anstrengen, ihre Produkte verkaufen

„Bild dir deine Meinung“. Mit dieser treffenden Überschrift kommentiert die SZ am 5.4. eine neue Studie zum Phänomen „Bild“. In der Studie „Drucksache Bild – Eine Marke und ihre Mägde“ wird nicht der eher individuelle Journalismus der Bild-Zeitung untersucht; vielmehr wird dargestellt, dass die Bild-Zeitung gar keine richtige Zeitung, sondern eine „Marketing- und Verkaufsmaschine“ sei.

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